„Rock of Ages“ ist ein Film von Adam Shankman aus dem Jahr 2012. Es folgt dem Leben von Sherrie und Drew, zwei aufstrebenden Musikern, die sich über ihre gemeinsamen Bestrebungen verbinden. Gemeinsam navigieren sie durch die Höhen und Tiefen der Arbeit in der Musikindustrie. Der optisch Extravagante Musikalische Komödie verfügt über eine Ensemble-Besetzung, darunter Julianne Hough , Diego Boneta, Alec Baldwin , Paul Giamatti und Tom Kreuzfahrt . Die Handlung und das Geschichtenerzählen haben die Zuschauer jedoch oft dazu gebracht, sich über die Entstehung der Geschichte zu wundern. Wenn Sie herausfinden möchten, ob „Rock of Ages“ auf wahren Begebenheiten oder einer wahren Geschichte basiert, finden Sie hier alles, was Sie wissen müssen!
Nein, „Rock of Ages“ basiert nicht auf einer wahren Geschichte. Der Film ist eine offizielle Adaption des gleichnamigen Bühnenmusicals, das von Chris D’Arienzo geschrieben, von Kristin Hanggi inszeniert und von Kelly Devine choreografiert wurde. Das Musical debütierte 2005 mit Auftritten in kleinen Theatern in Los Angeles und am Off-Broadway. Ihre wachsende Popularität führte dazu, dass die Show 2009 am Broadway erschien. „Rock of Ages“ zierte den Broadway fast sechs Jahre lang, bevor er 2015 eingestellt wurde. Der Erfolg der Show am Broadway führte zu mehreren internationalen Adaptionen, darunter drei UK-Versionen.

Die Grundidee des Jukebox-Musicals ist eine Hommage an die klassischen Rocksongs und Bands der 1980er Jahre. In einem Interview enthüllte Hanggi, dass sie, nachdem sie sich für das Projekt angemeldet hatte, nach einem Autor suchte, um den spielerischen und selbstbewussten Ton der Show einzufangen. Infolgedessen wurde Chris D'Arienzo, ein selbsternannter Musikfreak, dazu gebracht, die Geschichte des Musicals zu gestalten. D’Arienzo erklärte, dass er bei der Vorbereitung der Geschichte aus einem Katalog beliebter Glam-Metal-Bands und -Songs schöpfte, was ihm ein gewisses Maß an Freiheit gab. „Ein Faktor, der für ‚Rock of Ages‘ spricht, ist, dass er aus einem großen Musikkatalog schöpft und nicht nur aus den Songs eines Künstlers“, so D’Arienzo sagte , im Gespräch mit Heute.
Darüber hinaus teilen D’Arienzo, Hanggi und Devine eine persönliche Verbindung zum Glam-Metal- und Rock-Genre der 80er Jahre. Daher schöpften sie wahrscheinlich aus persönlichen Erfahrungen, um dem ansonsten selbstbewussten Musical und seinen albernen, aber unterhaltsamen Possen eine realistische Note zu verleihen. Das Musical und seine Verfilmung enthalten Hits von bekannten Künstlern wie Styx, Journey, Bon Jovi, Poison, Pat Benatar, Twisted Sister, Steve Perry und Europe. Diese Songs pflanzen die Erzählung in die 80er Jahre und helfen ihr, den Glanz, Glamour und die Hindernisse der Musikindustrie zu erkunden. Somit ist das Bühnenmusical eine Liebeserklärung an die Musik der 80er insgesamt.
Während die Verfilmung den Themen des Bühnenmusicals treu bleibt, unterscheidet sie sich in bemerkenswerter Weise vom Ausgangsmaterial. In einem Interview mit Collider sprach Regisseur Adam Shankman über die Änderungen, die er bei der Anpassung des Musicals an die große Leinwand vorgenommen hatte. „Sagen wir mal so, die größte Veränderung, die ich vorgenommen habe, naja, zwei große Veränderungen. Erstens ist der Blickwinkel in dem Stück Lonnie, die Perspektive des Erzählers, (und) der Blickwinkel des Films ist Sherries Perspektive“, Shankman sagte .
Die zweite große Änderung besteht darin, dass die Hauptantagonisten des Musicals, Hertz und Franz Klinemann, in der Verfilmung fehlen. Shankman erklärte die Entscheidung, die Antagonisten der Geschichte zu ändern, indem er sagte, dass er es schwierig fand, die Motivationen der Charaktere zu verstehen. Stattdessen stellte Shankman die Charaktere von Bürgermeister Mike Whitmore vor ( Bryan Cranston ) und Patricia Whitmore ( Catherine Zeta-Jones ), zwei Regierungsbeamte, die den In-Story-Zweck der Klinemanns erfüllen. Shankman fügte hinzu, dass die Änderung durch die realen Ereignisse und Reaktionen auf das Heavy-Metal-Musikgenre in den 80er Jahren motiviert war.
Letztendlich basiert „Rock of Ages“ nicht auf einer wahren Geschichte. Es ist eine Adaption des beliebten gleichnamigen Bühnenmusicals, nimmt sich dabei aber einige kreative Freiheiten. Trotzdem ist die Geschichte frei erfunden. Es lässt sich jedoch vom Einfluss der Musik in den 1980er Jahren und ihren Auswirkungen auf Kultur und Gesellschaft inspirieren. Daher ist der Film in der Realität verankert und berührt Zuschauer, die eine Verbindung zur Musik der Ära teilen.