Ist Richard Pryor in der Siegerzeit? Waren er und Magic Johnson Freunde?

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' Siegerzeit: Der Aufstieg der Lakers-Dynastie ‘ versetzt die Zuschauer in die 1980er Jahre, als das Basketballteam der Los Angeles Lakers unter Besitzer Jerry Buss neue Höhen der Popularität erreicht. Die Serie ist nach dem Buch von Jeff Pearlman „Showtime“ und beschreibt die wahre Geschichte des NBA-Outfits. Im Verlauf der Erzählung erhalten die Zuschauer einen Einblick in das glamouröse Leben von Die Engel und seine Showbiz-zentrierte Kultur während der Ära. Infolgedessen treten verschiedene berühmte Persönlichkeiten in der Show auf. Wenn Sie sich fragen, ob eine fiktive Version des Komikers Richard Pryor in „Winning Time“ vorkommt und wie seine Gleichung mit Magic Johnson und anderen Lakers-Stars lautete, finden Sie hier alles, was wir in dieser Hinsicht wissen! SPOILER VORAUS!

Ist Richard Pryor in der Siegerzeit?

Richard Franklin Lennox Thomas Pryor Sr war ein bekannter amerikanischer Stand-up-Comedian. Er war auch für seine Schauspiel- und Musikkarriere bekannt. Pryor wurde am 1. Dezember 1940 geboren und verbrachte einen Großteil seines Lebens in Los Angeles, Kalifornien. Pryor gewann im Laufe seiner Karriere fünf Grammy Awards und einen Primetime Emmy Award. Pryor kämpfte jedoch mit Drogenmissbrauch und ist dafür bekannt, sich unter dem Einfluss von Drogen selbst in Brand zu setzen. Er starb am 10. Dezember 2005 in Los Angeles im Alter von 65 Jahren.



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Ein Beitrag von Mike Epps (@therealmikeepps)

In „Winning Time“ erscheint in der sechsten Folge mit dem Titel „Memento Mori“ eine fiktive Version von Richard Pryor. Schauspieler Mike Epps verkörpert die Rolle von Pryor in der Sportdramaserie. Epps ist bekannt für seine Auftritte im Franchise „The Hangover“ und in Sitcoms wie „BlackAF“ und „THe Upshaws“. Interessanterweise war Epps schon lange dabei erwartet die Rolle von Pryor in einem vorgeschlagenen Biopic über die verstorbene Hollywood-Legende zu spielen. In der Serie tritt Pryor auf einer Party im The Forum Club auf und kennt verschiedene Lakers-Spieler wie Spencer Haywood und Kareem Abdul-Jabbar.

Waren Richard Pryor und Magic Johnson Freunde?

In „Winning Time“ hängt Pryor mit Lakers-Spielern ab und gibt Magic Johnson einige Ratschläge zu seinem neu entdeckten Ruhm. Darüber hinaus werden Pryors Drogenmissbrauchsprobleme in der Folge ebenfalls kurz hervorgehoben. Die Serie zeigt eine kurze Interaktion zwischen dem aufstrebenden Basketballstar und dem etablierten Hollywoodstar. Die Darstellung der Show ist wahrscheinlich das Ausmaß der Beziehung von Pryor und Magic zueinander. Obwohl die Szene in der Serie fiktiv erscheint, hat sie doch eine gewisse Ähnlichkeit mit der Realität.

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In einem Interview sprach Magic Johnson über sein Leben in Los Angeles inmitten des Rauschens von Hollywood. Er erklärte, dass er den Hollywood-Lebensstil erleben wollte, den ihm sein Ruhm als Lakers-Starspieler gebracht hatte. Infolgedessen interagierte er oft mit Leuten aus dem Showbusiness. Er sagte, er habe mit Eddie Murphy und Arsenio Hall rumgehangen und Sylvester Stallone getroffen. Im selben Interview erwähnte Magic das Treffen mit Richard Pryor. Aus den Worten von Magic geht jedoch hervor, dass die beiden bestenfalls Bekannte waren. Die mangelnde Aufmerksamkeit der Medien für die Interaktionen zwischen Magic und Pryor scheint auch zu bestätigen, dass die beiden keine wirklichen Freunde waren. Angesichts des Status der LA Lakers und der Präsenz in Hollywood in den 80er Jahren ist es jedoch möglich, dass sich die Wege von Pryor und Magic mehr als einmal kreuzten.

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